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Spielbank Wiesbaden: Berlin: "habemus papam" – Wiesbaden: habemus victorem"

 

Auch durch den Deutschlandbesuch des Papstes ließen sich die Pokerspieler am gestrigen Donnerstag, dem 22. September, nicht von ihrem Lieblingsspiel abhalten. Das Berliner Olympiastadion war zwar voller, aber das Wiesbadener € 75 Turnier war ausgebucht und in der Wiesbadener Pokerkathedrale sammelten sich immerhin weit über 100 Begeisterte.

Pocket K gegen Pocket D gegen Pocket B. Nachdem das Turnier sehr ruhig gestartet war, kam es kurz nach der Pause zu diesem Kracher. Hans Peter Schleith schob mit seinen Damen All-In und staunte nicht schlecht, als er postwendend zwei Calls erhielt. Seine Gegner drehten die Buben und Könige um, doch Schleiths Damen machten auf dem Turn das Rennen.

Später, am Final-Tisch, sah es für Schleith dann nicht mehr so gut aus. Nach und nach verlor er fast all seine Chips bis auf einen einzigen 1.000er. Da standen die Blinds aber schon bei 500/1.000. Doch Schleith hatte einen starken Glauben und getreu dem alten Pokerspruch „Just gi’me a chip and a chair“ kämpfte er sich jeden einzelnen Chip zurück und schaffte es am Ende tatsächlich noch ins Heads-Up gegen Alexander Rib.

Hier kam es lange zu keiner Entscheidung. Die 1.000er und 5.000er wechselten ständig den Besitzer. Die letzte Hand war dann Pocket 5 gegen A-3. Hier behielt Alexander Rib mit den 5ern die Oberhand und sicherte sich den Turniersieg. „Habemus victorem“ würde der Papst wohl dazu sagen.

Im Wochenrückblick waren die fünf Turniere mit einem Gesamtpreisgeld von knapp 29.000,- Euro wieder sehr erfolgreich. Der Freitag und Samstag gehören in Wiesbaden wie üblich ausschließlich den Cashgamern, die auch an diesen beiden Tagen regelmäßig an drei bis vier Tischen pokern. Und das € 75 Turnier am Sonntag ist dann wieder das erste der wöchentlich fünf Wiesbadener Turniere. Den aktuellen Buchungsstand verfolgen und seinen Turnierplatz direkt online buchen geht über www.spielbank-wiesbaden.de – oder vor Ort im Casino, solange der Vorrat reicht.

Spielbank Wiesbaden – mehr Poker geht nicht in Rhein-Main!

Die Gewinner des Turniers am Donnerstag, dem 22.09.2011:

1. Alexander Rib (D)1.570,-
2. Hans Peter Schleith (D)990,-
3. Viktor Wentland (D)680,-
4. Holly Malzahn (D)500,-
5. NN400,-
6. Michael Fuchs (D)360,-
Alexander Rib (1) – Holly Malzahn (4) – Hans Peter Schleith (2)
Alexander Rib (1) – Holly Malzahn (4) – Hans Peter Schleith (2)

Turniere im Klassischen Spiel: Im Wiesbadener Casino findet im Klassischen Spiel von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Alle Turniere kosten kein Entry-Fee, sämtliche Buy-Ins werden zu 100% ausgeschüttet!

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann über www.spielbank-wiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button links unten anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber sofern nicht ausgebucht bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, wobei an den Turniertagen vier bis fünf Cashtables mittlerweile Standard sind, so auch gestern: An vier voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis kurz vor Roulette- und Black-Jack-Schluss um 04:00 Uhr morgens begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, drei bis vier Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen normalerweise noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4, die aber leider noch bis Ende September wegen Umbau des Automatenspiels ruhen müssen.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, die aber erst ab einem Pot von 50 Euro einbehalten werden. Und natürlich gilt auch hier wie bei höheren Blinds: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

  • 108 Pokergäste
  • 60 Turnierspieler
  • 6 Turniertische
  • 20:00 Uhr Turnierstart
  • 75 € Texas Hold’em, Freeze-Out
  • 4.500 Preisgeldpool
  • 4 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4
  • Die beiden PokerPro-Tische im Automatenspiel sind leider noch bis Ende September wegen Umbau geschlossen. Aber dann wird’s super!

Turnierleiter: Franco di Martino

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 & höher: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100er Pot + „no flop, no drop“

Quelle: Spielbank Wiesbaden

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